Tuesday, February 17, 2009

Kapitel 9

Kapitel 9

Mache eine List mit 10-15 Adjektiven, die die Mitglioeder der "Nationalen Deutschen Jugend beschreiben!

Eine auslaenderfeindliche Gruppe
Glatzköpfen
Böse
Sie sind junge
Alle Mannes
Rauchen
Haben Fackeln
Laut
Ein große Gruppe
Sie haben Fackeln
Sie sind feige

Kapitel 8

Kapitel 8
Beantworte die 2 Fragen in einem kurzen Paragraph.

1. Kaufst du lieber in einem kleinen Laden ein oder in einem Supermarkt? Warum?
2. Gibt es in den USA auch auslaenderfeindliche Gruppen?

Ich kaufe lieber in einem kleinen Laden weil nicht so viel Leute. Die Verkäuferinnen und Der Verkäuferen sind netter in einem kleinen Laden als in einem Supermarkt. Die Produkte von einem Laden sind besser als einem Supermarkt.

In den USA haben wir kleine Gruppen. Die KKK sind hier, aber sie nicht gross sind. Sie haßen alle Leute. Sie haben weiß Klomatten auch. Wir haben die Mafia auch, aber es auch klein ist. Sie sind sehr ruhig in den USA.

Friday, January 9, 2009

Es geht nicht mehr (Kapitel Sieben)

Kapitel 7Olli hat Heinweh. Soll er in Protzau bleiben oder wieder nach Hohenroda gehen? Mache eine Liste mit pro und contra.

Protzau
Pro ................................ Contra
Sabine .......................... Er ist anders als die Leute von die Westen
Mehr Geld ................... Die Kartoffeln
Arbeiten ...................... Herr Wamshüter ist böse
Sehr groß und intressant



Hohenroda
Pro ............................ Contra
Familie ..................... Keine Sabine
Er hat eine Clique ... Nicht intressant

Biene, I Love You (Kapitel sechs)

Du bist Olli und traurig. Schreibe eine Brief an Sabine. Warum ist Sabine anders, was macht sich richtig und was macht sie falsch, worüber sollte Sabine nachdenken? (30 Wörter)

Sabine,

Ich hatte dich vermissen. Du hast sehr neue Stunden, Latein, Politik, und Geschichte. Das ist gut, aber du bist sehr andres. Du hast eine ganze Clique. Und Bastian? Er ist doof. Du hast ihn "haben doch nur Bier Autos und Sex im Kopf" gesagt. Er ist nicht gut für dich.

Ich liebe dich,
Olli

Thursday, January 8, 2009

Goldener Westen (Kapitel fünf)

Warum gefällt Olli die Arbeit in Protzau im Ratskeller nicht? Was geht alles schief?

Ollie gefällt die Arbeit in Protzau im Ratskeller nicht, denn Olli hat kein Kochen lernen. Die Gemüse und Suppe kommen aus der Dose. Die Pommes frites, Steaks, und Fisch war nicht frisch. Sie sind tiefgefrorene. Er musst mit ihn Chef gewohnen. Frau Wamshüter sagt er keine Mädchen hier heraufbringst.

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes (Kapitel Vier)

"...jetzt ist die Fabrik ganz still..."
-23, 14

"Heir arbeitet mein Vater. Er hat einen Job bei einem Wachdienst bekommen..."
-23, 25

"Und da sitzt mein Vater allein in seinem Häuschen und hat Angst und trinkt Schnapps gegen die Kälte und die Angst."
-24, 22-24

"Die Mutter ist mit dem Wagen nach Dresden gefahren, um für den Laden einzukaufen. Ja, auch bei ihr hat sich viel geändert!"
-24, 27

"...und jetzt wohnen Ratten und wilde Hunde und Katzen und Füchse und Eulen dort, wo früher die Soldaten wohnten."
-24, 7-9

Tuesday, December 2, 2008

Ich wünsche eine fröhliche Wiedervereinigung (Kapitel Drei)

Among others, a paradox in Olli aus Ossiland is the party itself. Merely hours before the setting of the story the people were afraid to say anything against the government. Now, however, they party. They are drinking, eating, laughing, and having a good time because the wall is now open to crossing. When Olli’s father stands to give his speech he is nervous because he does not know what to say. This is paradoxical because they no longer have to worry about the government attacking him or his family, but rather he is afraid of the judgment of the people. Another paradox at the party is that Olli’s father is there as well as everyone else; from the rebellious ‘skinheads’ to Olli’s high-ranking father. They all came together to celebrate that the wall had been opened. This is ironic because he had spent the last several years of his life defending and serving the government yet he is now standing by people who may have never believed in it at all.